Wissenschaft, Kreativität und Kommunikation: Mona Wellhäuser gewinnt bei FameLab Germany 2026
Am Zentrum SynGen sind wir stolz auf unsere Forschende für ihre herausragende Arbeit, so wie ihre Fähigkeit zu Inspirieren, Kommunizieren und Wissenschaft mit der Gesellschaft in kreativen und unerwarteten Wegen zu verbinden.
Ein bemerkenswertes Beispiel ist Mona Wellhäusser aus dem Labor von Prof. Lennart Hilbert am Karlsruhe Institute of Technology (KIT). In ihrem unterhaltsamen und sehr originellen FameLab Vortrag, "Wissenschaftlicher Wackelpudding", tranformiert Mona Expansionsmikroskopie - eine anspruchsvolle Genomforschungsmethode - in eine fesselnde und zugängliche Geschichte, und zeigt wie diese Methode Forschenden beim visualizieren und verstehen der Organisation von Chromatin im Zellkern hilft.
Mit Humor, Kreativität und wissenschaftlicher Präzision illustriert Sie wie sich physisch expandierende biologische Proben Details aufzeigen können, die sonst jenseits der Grenzen konventioneller Lichtmikroskopie liegen. Ihr Vortrag ist ein wunderbares Beispiel dafür, wie Forschung so vermittelt werden kann, dass sowohl Fachleute als auch die breite Öffentlichkeit begeistert sind.
Und wir sind nicht die Einzigen, die beeindruckt waren. Monas herausragender Auftritt brachte ihr sowohl den ersten Preis als auch den Publikumspreis be FameLab Germany 2026 ein, wodurch sie zur Gewinnerin des diesjährigen Wettbewerbs gekürt wurde.
Wir gratulieren Mona ganz herzlich zu dieser fantastischen Leistung. Ihr Erfolg spiegelt ihre eigene Kreativität, Leidenschaft und wissenschaftliche Exzellenz wider, unterstützt durch den einzigartigen Geist des Hilbert-Labors, das seine Forscher dazu ermutigt, ihre Talente weit über das Labor hinaus zu entfalten und zu präsentieren.
Gleichzeitig ist dies ein Beleg für das lebendige und interdisziplinäre Umfeld, das vom Center for Synthetic Genomics (SynGen) gefördert wird und in dem wissenschaftliche Exzellenz Hand in Hand mit Kreativität, Kommunikation und Innovation geht. Wir sind stolz darauf, dass eine unserer jungen Wissenschaftlerinnen das Publikum begeistert und zeigt, dass herausragende Forschung sowohl mit wissenschaftlicher Genauigkeit als auch mit Freude vermittelt werden kann. Herzlichen Glückwunsch, Mona, zu dieser wohlverdienten Anerkennung!
